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Thomas Hornauer Biografie

Thomas Hornauer 3

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Thomas Gerhard Hornauer (* 3. Juli 1960 in Plüderhausen; Selbstbezeichnung: Thomas G. Punkt Hornauer oder Königliche Hoheit) ist ein schwäbischer Esoteriker, gelernter Gießer, Unternehmer sowie kleiner politischer Führer.

In der Vergangenheit war er auch Barmusiker sowie T-Shirt-Drucker. Hornauer betrieb in der Esoterik-Sparte Telemedial ein Fernsehterminal, in dem er selbst als Entertainer auftrat.

Er ist geschäftsführender Gesellschafter des umstrittenen Unternehmens Telekontor GmbH & Co KG. Hornauer nutzte die Funktion als Hersteller von Sexvideos (Sexy Sporting Activity Clips).

Obwohl Hornauer sich selbst als Guru einer Antisekte bezeichnet, hat er jedoch enge Verbindungen zu der Sekte, die angeblich der Likatier-Stamm (Wankmiller-Sekte) in Füssen ist.

Thomas Hornauer 2

Hornauer blieb einige Jahre in Thailand, wo er zusätzlich eine “Telemedia Town” errichten wollte. Im Dezember 2008 proklamierte er ein „göttliches Reich“.

Eine Divine Kingdom Website wurde im Februar 2009 für kurze Zeit angeboten, allerdings mit sehr wenig Webinhalt. Nach ein paar Tagen ging die Seite trotzdem wieder offline und auch aktuell wird eine Fehlermeldung angezeigt.

Thomas G. Punkt Hornauer

Anfang 2010 ließ sich Hornauer von einem afrikanischen Stammeskönig in Thailand zum „Prinzen“ ernennen und hat sich auch tatsächlich überlegt, dass er sich Königsprinz Thomas G.

Hornauer für das Vereinigte Heilige Deutsche Königreich der Yoruba König der Republik Benin, kurz auch Prinz Spiak genannt. Trotzdem gehört der Titel “König” einfach zu zahlreichen beninischen Häuptlingen.

Seit 2016 verbringt Thomas Hornauer mehr Zeit im schwäbischen Plüderhausen, wo er in einer ehemaligen Teigwarenfabrik eine „Lichtkristallanlage“ als Edelsteinkollektion produzieren will.

2019 bewarb sich Hornauer erfolglos um das Bürgermeisteramt der Stadt Kernen, erhielt jedoch nur 26 Stimmzettel.

Thomas Hornauer

Thomas Gerhardt Hornauer (geboren am 3. Juli 1960 in Reutlingen) ist Geschäftsführer und Alleingesellschafter der Unternehmen Telekontor, b2c.tv GmbH & Co. KG und Kanal Telemedial, wo er zusätzlich Programmdirektor ist.

Thomas Hornauer 1

Bio

Hornauer ist gelernter Handformer. Als Handling Supervisor der Telekontor GmbH & Kohlenmonoxid KG schaffte er es zunächst durch das Bedienen zahlreicher 0190-Hotlines zum Multimillionär.

Hornauer wirkte ebenfalls wie ein Produzent sinnlicher Clips. Für Empörung sorgte ein anonym an die SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg gelieferter Pornofilm, in dem Hornauer zu sehen ist, wie er junge Frauen beim Masturbieren filmt und selbst Hand an die Sternchen legt.

B.TV

Hornauer wurde bekannt, als er im Februar 2003 für 1,6 Millionen Euro den bankrotten baden-württembergischen Lokalsender B.TV übernahm und zu einem Schwersender umbaute.

Danach tauchten Wahrsager, Kartenbesucher sowie Hellseher auf, denen Kunden über kostenpflichtige 0190-Telefonnummern Fragen stellen können, um mystische Lebensführung zu erhalten.

Nachdem Hornauers Kontakte zu den Likatier-Leuten bekannt wurden, entzog das Verwaltungsgericht Stuttgart endgültig seine Sendeerlaubnis für B.TV.

B. TV/ Netzwerk Telemedien

Im Februar 2003 übernahm er für 1,6 Millionen Euro die Leitung des finanziell angeschlagenen baden-württembergischen Lokalsenders B.TV. Die Lizenz für das gesamte Programm wurde bis zum 30. April 2004 erteilt.

Hornauer kürzte das Programmangebot und führte nur noch die Teile fort, mit denen die Vorbesitzer tatsächlich zusätzlich Einnahmen erzielt hatten: Wahrsager, Kartenleser und Hellseher, denen die Besucher über kostenpflichtige Telefonnummern Anliegen stellen konnten und die mystische Lebensempfehlungen lieferten.

Diese Telefonnummern wurden ebenfalls von der Firma Hornauer betrieben.

Thomas Hornauer

Im Rahmen seiner Fernseharbeit soll Hornauer Arbeiter tatsächlich stark eingeschüchtert haben, die er laut der Tageszeitung in „mehrstündigen Einzelgesprächen“ einer Gehirnwäsche unterzogen habe. Bei B.TV herrschten nach Angaben von Mitarbeitern derzeit “sektenähnliche Zustände”.

Nach einer Durchsuchung der Serviceeinrichtungen von B.TV im Dezember 2003 ermittelte die Generalstaatsanwaltschaft gegen Hornauer auf Betrugsunsicherheit in 1.503.000 Fällen sowie strafrechtliches Marketing in 501 Fällen.

Die Staatsanwaltschaft bezifferte den Schaden auf 662.823 Euro. Hintergrund waren falsche Angaben zur Vielfalt der Telefonate und damit auch zu den Gewinnmöglichkeiten.

Aufgrund der Verjährung wurde die Allgemeinklage am 17.09.2009 vom Landgericht Stuttgart nicht zugelassen.

Als Grund für die Zwangseinstellung seines Senders in Baden-Württemberg wurden mehrere Verstöße gegen das Mediengesetz angeführt.

Das Verwaltungsgericht Stuttgart stellte fest, dass Hornauer den Sender für persönliche Zwecke misshandelt und damit gegen den gesetzlichen Anspruch der Unabhängigkeit sowie Neutralität von Einzelsendungen verstoßen habe.

Seit dem Ende der Sendekonzession im Jahr 2008 betreibt Hornauer seinen Telemedia-Kanal sogar online als Streaming-Dienst.

Im Juni 2015 eröffnete er in Plüderhausen die „Lichtkristallwerkstatt“, eine Edelsteinveranstaltung mit Edelsteinverkauf.

Telemedial

Kanal Telemedial

Im Juni 2008 wurde Hornauer die Bescheinigung zum Betrieb von Telemedien von der zuständigen österreichischen Vollzugsbehörde entzogen. Auf Verlangen von Hornauer hat das Verwaltungsgericht Wien den Entzug der Genehmigung für das Satellitenprogramm vorerst ausgesetzt.

Grund für den Konzessionsentzug war die Realität, dass der TV-Sender aus Ludwigsburg in Deutschland und nicht wie nötig auch aus Österreich operierte.

Telemedial wurde tatsächlich ständig wegen der Erhebung hoher Telefongebühren angeklagt. Seit Juli 2008 musste Telemedia komplett schließen.

Trotzdem gibt es einen Echtzeit-Stream, der meistens Fotofehler, Wiederholungen und auch (eher selten) Live-Übertragungen mit reduzierter technischer sowie inhaltlich hoher Qualität enthält.

Telekontor

Hornauer schaffte es als Geschäftsführer der Telekontor GmbH & Co. KG durch das Betreiben vieler 0190-Hotlines zum Multimillionär.

Thomas Hornauer 4

Die Telekontor GmbH & Co. KG ist ein deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Plüderhausen, das sich selbst als Marktführer im Bereich Telefonmehrwertdienste bezeichnet.

Bis Juli 2008 gehörte das schwere Fernsehterminal Kanal Telemedial (Kanal Telemedia Privatrundfunk GmbH) zu den beliebtesten Servicestandorten von Telekontor.

Telekontor ist zudem Servicepartner von NBC, ProSieben, Rested.1 Media, DSF sowie der Deutschen Telekom.

Im Januar 2006 wurde die der Telekontor zugeteilte Rufnummer 11869 von der Bundesnetzagentur widerrufen.

Telekontor habe unter der Nummer keinen normalen Auskunftsdienst betrieben und verstoße damit gegen die Nutzungsbedingungen.

Der Geschäftsführer Thomas Hornauer nutzte diese Nummer, um nur einige Punkte zu nennen, um Aufrufe zu kostenpflichtigen astrologischen Untersuchungen in seinen Fernsehsendern fresh4u und Primetime vorzuschalten.

Hornauer sowie die Amokläufe von Winnenden

Am 11. März 2009 lief Tim K. in der Realschule Albertville in Winnenden (Baden-Württemberg) Amok und tötete 13 Personen.

Auf der Flucht eliminierte er 3 weitere Personen, darunter sich selbst. Das Thema beschäftigte in Deutschland wochenlang überregionale Medien.

Noch in derselben Nacht (gegen 20.30 Uhr) drängte sich Hornauer mitten ins Bild einer ZDF-Sendung und blieb dort auch 60 Sekunden. Auch namhafte Lösungen der Medienbranche wie DWDL berichteten.

Moderator Steffen Seibert sprach sogar von einer “Bildstörung”. Der Reporter in Winnenden, Lothar Becker, war übrigens ein ehemaliger Mitarbeiter von Hornauer bei b.TV.

Die Kamerafrau der Aufzeichnung sagte später, sie habe Hornauer Handzeichen gegeben, um aus der Struktur herauszukommen, doch Hornauer antwortete nicht.

In den folgenden Tagen stellte sich heraus, dass Hornauer etwas Vergleichbares für Aufnahmen für n.tv und RTL gemacht hatte.

Politische Aufgabe

Am 25. Februar 2018 kandidierte Hornauer für das Bürgermeisteramt in Plüderhausen und erhielt knapp 4,76 % der abgegebenen Stimmen. Hornauer kandidierte zudem bei der Bürgermeisterwahl am 11. März in der Nachbarstadt Welzheim und erhielt 4,48 % aller Stimmen.

Erfolglos blieb er bei den Bürgermeisterwahlen in Urbach, Remshalden, Kernen im Remstal, Alfdorf und auch Lorch, wo er zuletzt 2 % der Stimmen erhielt.

2019 bewarb Hornauer das Amt des Bürgermeisters von Alfdorf. In diesem Zusammenhang wurde ihm von der Waiblinger Zeitung die Teilnahme an 4 Podiumsdiskussionen gestattet.

Hornauer forderte daraufhin vom Autor der Zeitung 300.000 Euro Kosten für sein Engagement als “Lebenstrainer, Künstler und Künstler”.

In Anbetracht dessen, dass ihm dies verwehrt wurde, schimpfte Hornauer. Nachdem das Landgericht Stuttgart die Versicherungsklage abgewiesen hatte, legte er Berufung ein und auch das Oberlandesgericht Stuttgart missachtete 2020 Hornauers Verlockungen, unter anderem mit dem Hinweis, er habe immer wieder betont, er sei kein „Spaßinteressent“, damals noch behauptete vor Gericht, er sei an einem Programmgesetz beteiligt gewesen.

Bis Juni 2020 trat Hornauer bei drei Veranstaltungen auf, die vom Gründer der Initiative „Querdenken 711“, Michael Ballweg, angemeldet wurden; 5.000 Euro zahlte er für die letzte Effizienz. Trotzdem distanzierte er sich später von Ballweg.

Lebenslauf Seiner Königlichen Reverenz Thomas G. Hornauer

Seine Königliche Heiligkeit Thomas Gerhardt Hornauer wurde am 3. Juli 1960 in Reutlingen, Baden-Württemberg, geboren. Er ist ein unehelicher Ururenkel von König Ludwig II.

Bis zu seinem vierten Lebensjahr führte er seinen Haushalt im Schloss Waldorfhäslach bei Reutlingen. Danach residierte der Haushalt in Schmie bei Pforzheim, später in Welzheim.

Heute lebt, wirkt und lehrt Seine Königliche Reverenz in Plüderhausen in Baden-Württemberg.

Nach der Schule erlernte Seine Königliche Gerechtigkeit den Beruf des Handformers. In den folgenden Jahren arbeitete er in verschiedenen handwerklichen Berufen.

1984 machte sich der damals 24-jährige selbstständige Gastwirt und eröffnete zudem nacheinander die beiden Kultlokale „Kolibri 1“ in Walkersbach sowie „Kolibri 2“ in Schorndorf Weiler.

Er war insgesamt zwölf Jahre im Versorgungsgewerbe tätig. Diese Zeit empfand er als besonders extrem und bereichernd, da er mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen und Kulturen in Kontakt kam und auch in zahlreichen Bands intensiv Musik machte.

Thomas G. Hornauer

Danach veränderte er Branchen und wurde auch Medienunternehmer. 1998 gründete er die Firma Telekontor GmbH & Co. KG.

Während seiner Innovationszeit als Fernsehprogrammierer sowie Werbespothersteller etablierte und etablierte er neue Mediengattungen wie das Sprechen mit dem Fernsehen.

Im Jahr 2003 erwarb er den nationalen Sender B.TV und machte daraus einen Fernsehkanal mit spirituellen Lebensratschlägen namens Telemedial. Nach politischen Schwierigkeiten stellte er 2008 vom Satelliten- und auch Kabelfernsehen auf Webfernsehen um.

Über das Telemedia-Netzwerk arbeitete His Royal Sanctity mit dem Publikum zusammen, um das Telemediale College of Life zu gründen, ein spirituelles College des Lebens, das bewusstseinserweiternd und auch herzheilend für alle Menschen ist, die eine Standardänderung vornehmen werden.

Mit spritziger Bequemlichkeit hilft er auch heute noch seinen telemedialen guten Freunden und motiviert sie, die eigenen Wurzeln zu erforschen und zu sich selbst zu finden. Er gibt ihnen die Geräte, die sie benötigen, um ihre gewaltfreie Interaktion zu verbessern und den Weg der Erlösung zu gehen.

Seine Königliche Tugend erlernte die Bewusstseinserweiterung und Herzheilung von thailändischen Mönchen in jahrelanger Meditation. In seinem Fernsehstudio in Plüderhausen spricht er als Pädagoge und Meister der Einrichtung Telemediales Leben häufig mit seinen telemedialen Auszubildenden.

Am 5. Dezember 2007 präzisierte Seine Königliche Reverenz die Schnittstelle zwischen dem Fischezeitalter (Patriarchat) und dem Neuen Zeitalter (Matriarchat) und gründete das Lichtkristallzentrum in Plüderhausen. Eigentlich arbeitet er dort seither mit Kristallen, Licht und auch Musik.

Am 12. Dezember 2008 erklärte His Royal Sanctity zusammen mit den Telemedia Pals das Vereinigte Heilige Deutsche Königreich, eine Vision, die die Wahrheitslehren Christi und die Lehren Buddhas harmonisch integriert.

Das Göttliche Deutsche Reich ist eine geistige Freiheit, ein natürliches lösungsorientiertes System. Seine Königliche Tugend und auch die Kumpel der Telemedien übernehmen psychologische Verantwortung für die Deutschen.

Die Gründung des Königreichs ist ein kumulatives Bewusstsein und auch eine Gegenbewegung zur beruflichen Dummheit Einzelner. Das Königreich entsteht aus der Idee, dass jeder Mensch der Herrscher über sich selbst ist.

Es ist eine Lebenseinstellung, ein Training, speziell entwickelt für die deutsche Mentalität. Sowie es darauf abzielt, dass jeder deutsche Herrscher über seine Milliarden Zellen, Millionen Empfindungen und auch unzählige Gedanken verfügt. Seine Königliche Heiligkeit klagt nicht an, sondern bietet Einzelpersonen Dienste an.

Im Dezember 2009 begann Thomas Gerhard Hornauer mit indischen und thailändischen Meistern einen brandneuen dualen Glauben, den christlichen Buddhismus, am äußersten Ort der buddhistischen Expedition, wo der königliche Prinz Siddharta, der letzte Buddha, seine Erleuchtung hatte. Der christliche Buddhismus integriert sympathisch die Lehren von Jesus Christus und Buddha.

Die ursprüngliche Heimat dieses neuen Glaubens ist Heaven Valley, eine brandneue Website für spirituelle Expeditionen in Hua Hin, Thailand, die von Seiner Königlichen Gerechtigkeit Thomas Gerhard Hornauer als Ort der Ruhe und Fantasie für Menschen aller Rassen und Geschlechter geschaffen wurde.

Am 14. Februar 2010 wurde His Royal Virtuousness vom Stammeskönig Odu-Dua von Benin im Paradise Valley Stadium zum Prinzen gekrönt. 90 buddhistische Mönche und auch Meister Tittitchet segneten seine allererste Krone. Zum ersten Mal wurde auf östlichem Dreck ein weißer Mann von einem schwarzen Mann gekrönt.

Seit diesem besonderen Ereignis trug er den Titel Königlicher Prinz Thomas Gerhard Hornauer für das Vereinigte Heilige Deutsche Königreich der Yoruba König der Republik Benin.

Genau zwei Jahre später wandelte er aus karmisch befreienden Gründen diesen königlichen Prinzentitel mit dem Mönchsrecht in König der Herzen für das Vereinigte Heilige Deutsche Königreich um und gab auch seinen königlichen Prinzentitel dankbar an die Royal Federation of West Africa zurück. Seitdem trägt er den Titel Seiner Königlichen Ehrfurcht

Am 10. Januar 2012 wurde His Royal Virtuousness Mönch. Die spirituelle Heilung des Herzens und der Karma-Gedanke standen im Mittelpunkt einer 44-tägigen Ausbildung.

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